Stefan testet Veronas Geheimnis: Woche 9 von 10

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Erfolg oder Misserfolg mit Veronas Geheimnis?

Hier berichtet Tester Stefan von seiner 9. Woche mit Veronas Geheimnis. Taugt Veronas Geheimnis auch für Männer?

Man merkt, dass wir uns fast schon auf der Zielgeraden befinden. Die Energie geht zur neige und die Motivation ebenso. Zeit bleibt aktuell gefühlt für nichts.

Die Tage bestehen nach wie vor im Wesentlichen aus Schlafen, Kochen, Essen, Arbeiten, Essen, Kochen, Schlafen. Meine Frau und ich arbeiten hart daran, den Stress ein wenig abzubauen. Sie entlastet mich gewaltig bei der ganzen Kocherei. Trotzdem verstreichen die Tage wie im Flug.

Am Dienstag hatte ich erneut Besuch vom DVD-Freund. Wir haben uns einen weiteren Film genehmigt. Er hatte sich von der Vorwoche auch gemerkt, dass ich die Salzknabbereien abgelehnt hatte, und hat diesmal keine mitgebracht. Dafür eine herrliche Wassermelone. Auch das passt nicht in den Speiseplan, also haben wir sie nicht angeschnitten und ihm wieder mit nach Hause gegeben.

Die restliche Woche verlief unspektakulär. Wir wissen im Moment nicht mehr, was wir noch kochen sollen. Die Vielfalt der Gerichte nimmt nicht gleichmäßig mit der Dauer des Projekts zu. Also wiederholen sich die Gerichte mittlerweile zum x-ten Mal. Ich bin kein Freund von einer sich ständig wiederholenden Kost. Aber betrachtet man sich das Portfolio der Gerichte, streicht die Frühstücksgerichte heraus, reduziert weiter um die Gerichte, die nicht geschmeckt haben und verwirft die, die vom Einkauf her nicht auf den alltäglichen Speiseplan passen, dann bleiben bei 2 Gerichten pro Tag nicht mehr viele Variationen übrig.

Auch das Streben nach Perfektion bei der Zubereitung der Gerichte ist nicht mehr das gleiche. Anfangs war man noch bemüht alles so perfekt wie möglich zuzubereiten. Mittlerweile möchte ich es einfach nur hinter mich bringen. Vor einigen Wochen haben meine Frau und ich noch regelmäßig abends gemeinsam auf der Couch gesessen und Fern gesehen. Mittlerweile gehen wir gemeinsam auf die Couch und machen ein Wettrennen darin, wer schneller eingeschlafen ist. Meistens gewinne ich nach 20 – 30 Minuten.

Am Sonntag war auch wieder die Sommerpause im Tennis vorüber. Wir hatten ein Auswärtsspiel und so musste ich schon ordentlich früh aus dem Haus. Das Wetter hat gottlob mitgemacht. Pünktlich zu Spielende hat es angefangen zu regnen. Es hätte keine Minute länger dauern dürfen. Auch hier hatte ich wieder das bereits vor einigen Wochen beschriebene Phänomen beobachten können, dass keine Kraft in meinen Schlägen war. Ich war wesentlich schlapper und erschöpfter als ich es sonst ohnehin schon war. Das hat sich auch in meiner Leistung wieder gespiegelt. Es war das schlechteste Spiel in der ganzen Saison. Zum Abschluss gab es dann noch lecker Pizza. Dumm nur, dass der Schlemmertag bereits am Samstag war und es keine Alternative gab es nichts zu essen.

Trotz des Stresses – oder vielleicht auch gerade deswegen – war die Woche erfolgreich. Ich habe nochmal ein wenig Gewicht verloren, auch wenn sich dies weder in den Maßen noch vom Gefühl her widerspiegelt.

Jetzt geht es in die letzte Woche.

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Stefans Erfolgskurve: Woche 9

Hier geht es zum 10. Wochenbericht von Stefan (soabld verfügbar)
Hier geht es zur Ausgangssituation von Stefan

Bildnachweis
Quelle: flickr; Foto ‚Crossroads: Success or Failure‘: stockmonkeys.com, Lizenz: Creative Commons by 2.0 de / Kurz

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