Stefan testet Veronas Geheimnis: Woche 2

veronas geheimnis test erfolg

Erfolg, oder Misserfolg?

Dies ist der 2. Wochenbericht von Stefan, einem unserer männlichen Tester von Veronas Geheimnis.

Stefan ist, neben Benny, der zweite Mann, der Veronas Geheimnis testet. Was für Frauen gut ist, kann für Männer ja auch nicht schlecht sein, oder? 🙂 Schauen wir mal, was Stefan zu erzählen hat von der zweiten Woche:

+++++++++++++

Eine sehr turbulente und nicht zufriedenstelle Woche liegt hinter mir. Ich würde diese Woche unter der Überschrift „Satz mit x – war wohl nix“ stellen.

Zunächst hat die Woche recht gut angefangen, aber das war auch wieder sehr schnell vorüber. Das Kochen ist nach wie vor sehr zeitraubend. Damit ich das alles hinbekomme bin ich jetzt dazu übergegangen noch eine halbe Stunde früher aufzustehen. Ansonsten komme ich morgens einfach nicht mit der Zeit hin. Wenn ich dann abends von der Arbeit wieder nach Hause komme geht mein erster Weg quasi direkt in die Küche um das Abendessen zuzubereiten. Da unsere Tochter dann auch so langsam ins Bett muss, wir aber noch gemeinsam essen wollen, gilt es hier keine Zeit zu verlieren. Danach geht es in die nächste Küchenrunde, da ich die Mittagsmahlzeit für den Folgetag bereits koche. Es ist nicht selten, dass ich erst um 22 Uhr mit allem durch bin, und dann nicht ungern direkt ins Bett fallen würde.

Am Dienstag hatte ich Besuch von einem Freund, und es war mir schon ein wenig unangenehm, dass ich ihm dann sagen musste, dass wir uns in der Küche unterhalten müssen, da ich noch kochen muss. Er nimmt das aber gelassen.

Das Kochen war aber nicht das einzige in dieser Woche, was „nix“ war. In der zweiten Woche ist das Sportprogramm dazugekommen. Meine Frau und ich haben am Mittwoch auch direkt die erste Einheit eingelegt. Was nicht eingeplant war, war der stechende Schmerz in der Leiste bei einer der Übungen. Einmal das Bein falsch gehoben und dabei richtig weh getan. Die Einheit habe ich noch fertig gemacht, die Schmerzen in der Leiste sind dann aber auch bis zum Sonntag geblieben. An eine zweite Einheit war nicht zu denken. Selbst nachts bin ich bei jeder Beinbewegung wachgeworden, weil der Schmerz durch die ganze Seite gefahren ist.

Das nächste „nix“ gibt es dann wohl für das komplette Wochenende. Am Freitag gab es für unsere Tochter zum ersten Mal ein Schulzeugnis. Das sollte natürlich gefeiert werden. Da unser Schlemmertag aber auf Samstag liegt, sah es für uns so aus, dass der Wunsch unserer Tochter am Abend beim Mongolen essen zu gehen, perfekt ins Programm passt. Dort werden diverse Fleisch- und Fischspezialitäten sowie jede Menge Gemüse frisch auf dem Grill zubereitet und serviert. Auch dort kann bequem auf Kohlenhydrate verzichtet werden. Das Problem hierbei ist schnell erklärt. Es gibt alles in schier unendlichen Mengen. Und so kam es, wie es kommen musste, statt einer Portion waren es 3!!! Natürlich trinkt man dort auch kein Wasser, sondern gönnt sich eine Cola-Light. Das Ergebnis konnte am Folgetag auch direkt auf der Waage abgelesen werden. Gewichtsreduktion strebt gegen Null.
Dumm nur, dass der Schlemmertag bewusst auf den Samstag gelegt wurde, da wir an diesem Tag zu einer Grillfeier eingeladen waren. Da wollten wir weder absagen, noch hungern. Es war ja schließlich der Schlemmertag. Hiermit präsentiere ich „nix“ Nummer 4. Ich habe mich am Sonntag nicht gewogen, aber mir schwant Schlimmes…

Naja – Ende der zweiten Woche ist am Sonntag, da sollte jetzt aber nicht nochmal was schiefgehen. Falsch gedacht! Das nächste und letzte „nix“ für diese Woche kommt erst jetzt. Schon lange war ein Treffen mit Freunden angesetzt. Da wir von unserer Ernährungsumstellung erzählt haben, wurde uns ein kohlenhydratfreies Essen versprochen. Nun ja: Es gab Salat und dazu Fisch. Klingt bis jetzt noch gut, wäre der Fisch nicht in einer Sahnesoße und zudem noch mit Käse überbacken gewesen. Ich habe mich über den Salat hergemacht und nur ein kleines Stück Fisch gegessen – der Höflichkeit wegen. Glücklicherweise hatte ich mich hier unter Kontrolle.

Ich kann nur hoffen, dass die kommende Woche etwas besser wird. Gelernt habe ich auf jeden Fall etwas aus der zurückliegenden: Es spricht nichts dagegen sich mit Freunden zu treffen – aber entweder macht man das am Schlemmertag, oder man verzichtet auf ein gemeinsames Essen. Zusätzlich würde ich vorerst nicht mehr in ein Restaurant gehen. Hier wird man nur unnötig durch die verfügbaren Portionsgrößen verführt. Das ist absolut „nix“ – und das war jetzt wirklich das letzte davon.

+++++++++++++

Im Folgenden findest Du die Werte aus Stefans Erfolgskurve:

veronas geheimnis test erfolg

Stefans Erfolgskurve: 2. Woche mit Veronas Geheimnis

Hier gelangst Du zum 3. Wochenbericht von Stefan

Hier gelangst Du zur Ausgangssituation von Stefan

 

Bildnachweis
Quelle: flickr; Foto ‚Crossroads: Success or Failure‘: stockmonkeys.com, Lizenz: Creative Commons by 2.0 de / Kurz


YouTube aktivieren?

Auf dieser Seite gibt es mind. ein YouTube Video. Cookies für diese Website wurden abgelehnt. Dadurch können keine YouTube Videos mehr angezeigt werden, weil YouTube ohne Cookies und Tracking Mechanismen nicht funktioniert. Willst du YouTube dennoch freischalten?