Stefan testet Veronas Geheimnis: Woche 10 von 10 (Finale)

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Erfolg oder Misserfolg mit Veronas Geheimnis?

Hier berichtet Tester Stefan von seiner 10 und letzten. Woche mit Veronas Geheimnis. Taugt Veronas Geheimnis auch für Männer?

Die zehnte Woche ist vorbei und wir sind am Ende dieses Abschnitts der Reise, die noch längst nicht beendet ist. Aber alles der Reihe nach.

Vom groben Ablauf her hat sich auch in dieser Woche nichts mehr verändert. Zum Frühstück hat sich mittlerweile etabliert, dass ich Eier mit geräuchertem Schinken esse und meine Frau das Leinsamenknäcke mit einer Scheibe Kochschinken isst. Normalerweise bin ich strikt gegen eine solch einseitige Ernährung. Aber seit ich das mache habe ich morgens wieder fast eine halbe Stunde mehr Zeit. Ich kann es mir erlauben zwischen halb sieben und sieben aufzustehen. Der Schinken und die Eier werden, während der Kaffee zubereitet wird, nebenher gebacken. Das kostet insgesamt keine 5 Minuten. Alle Eierspeisen aus den Rezepten haben mit der ganzen Vorbereitung wesentlich länger gedauert. Nach dem Essen kann ich dann in aller Ruhe ins Bad und habe sogar noch ein paar Minuten mit meiner Tochter bevor sie zur Schule geht. Zusätzlich versuche ich jetzt auch pünktlich im Büro zu sein, nicht wie vorher schon eine halbe Stunde früher. Zum einen hat da nur mein Arbeitgeber etwas davon, und zum anderen hab ich sowieso schon genug Stress. Diese beiden Maßnahmen haben die Zeit vor dem Büro deutlich angenehmer gestaltet. Selbst die Tage, an denen ich unsere Tochter schulfertig mache, arten nicht in Stress aus. Gut, dann muss ich wirklich etwas früher als sonst aufstehen, aber auch dass ist kein Problem.

Ansonsten wird es immer deutlicher, dass ich die Gerichte nicht mehr sehen mag. Ich habe das Gefühl, dass es meiner Frau hier auch nicht anders geht als mir. Die Abwechslung des Speiseplans geht stetig zurück. Einige Gerichte die ich als sehr lecker in Erinnerung hatte, empfand ich in dieser Woche eher als fad. Vielleicht liegt es an der Tatsache, dass man auf der Zielgerade schon mit allem abgeschlossen hat, vielleicht aber auch nicht. Ich weiß es nicht. Ich freue mich auf jeden Fall mal wieder auf andere Gerichte.

Den Fernsehabend mit meinem Freund haben wir aufgrund der Europapokal Qualifikation von Dienstag auf Donnerstag und von zu Hause in eine Sportsbar verlegt. Der Abend war nicht ganz konform mit dem Ernährungsplan. Ich habe diesmal kein Wasser getrunken sondern eine Cola Light und eine hausgemachte Limonade. Die hat wahrscheinlich genausoviel Kalorien, wie der gesamte restliche Wochenspeiseplan – aber sorry – die ist einfach Weltklasse. Das konnte man vom Spiel nicht sagen und es viel mir wirklich schwer nicht ein Glas nach dem anderen zu trinken, da man sich wegen des Spiels auch nicht unterhalten konnte. Trotz allem habe ich mich tapfer an meinen zwei Gläsern festgehalten.

Diese Woche war für uns dann auch nur eine verkürzte. Samstag ist unser Schlemmertag und wir haben beschlossen, dass dann auch Schluss ist. Der Sonntag ist Tag 1 danach. Und wenn schon der Sonntag gestrichen wird kann man es sich am Freitag auch erlauben auf eine Grillfeier der Handballabteilung zu gehen. Ich habe versucht dort nicht über die Strenge zu schlagen. Aber auch hier hat in der letzten Woche das letzte Quäntchen an Konsequenz gefehlt. Zum Fleisch gab es Weizenbier – immerhin alkoholfrei – und auch die ein oder andere Rosmarinkartoffel.

Ich fand die Idee des Abschlussmenüs hervorragend. Leider haben mir die Rezepte überhaupt nicht zugesagt. Also haben wir auch darauf verzichtet. Ich habe mich ja tatsächlich schon auf die beschriebene Weise belohnt.

Das hat sich dann auch gleich wieder gerächt und durch die vielen Fehltritte hat auch die Waage unerbittlich zugeschlagen. Es war wieder etwas mehr auf der Waage als in der Vorwoche.

Immerhin beschließe ich die Woche mit einer sportlichen Aktivität. Am Sonntag war der letzte Spieltag der laufenden Tennisrunde. Zwei Matches und jede Menge Laufen. Ich weiß nicht, ob es daran lag, dass die Woche 10 abgeschlossen war und ich am Morgen ordentlich gefrühstückt habe, oder ob es einfach nur Zufall war. Ich habe mich diesmal nicht so schlapp gefühlt wie die letzten beiden Male. Gut im ersten Spiel war ich mies. Aber im zweiten bin ich dafür zu Höchstform aufgelaufen. Ich habe mich nach einem Spiel bislang selten so gut gefühlt.

veronas geheimnis erfahrung

Stefans letzte Woche mit Veronas Geheimnis

Hier geht es zur Ausgangssituation von Stefan

Bildnachweis
Quelle: flickr; Foto ‚Crossroads: Success or Failure‘: stockmonkeys.com, Lizenz: Creative Commons by 2.0 de / Kurz

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