Stefan testet Veronas Geheimnis: Woche 1

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Erfolg, oder Misserfolg?

Dies ist der 1. Wochenbericht von Veronas Geheimnis – Tester Stefan.

Tester Stefan ist, zusammen mit Benny, der zweite Mann, der Veronas Geheimnis testet. Was für Frauen gut ist, kann für Männer ja auch nicht schlecht sein, oder? 🙂 Schauen wir mal, was Stefan zu erzählen hat von der ersten Woche:

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Meine Frau und ich haben uns dazu entschlossen über dieses Programm unser Gewicht zu reduzieren. Sind es bei meiner Frau eher die ästhetischen Gründe die sie motivieren, sind es bei mir die gesundheitlichen. Ich wiege nun seit Jahren schon im Bereich der 130 kg. Mal mehr mal weniger. Auch Schwankungen +/- 15 kg kommen da schon mal vor.

Mittlerweile merke ich aber leider, dass das hohe Gewicht Spuren hinterlässt. Ich habe ständig Schmerzen in Schulter, Rücken und Kniegelenken. Der Rat der Ärzte ist dann immer ein ganz einfacher: „Sie sollten abnehmen.“ Fragt man die Ärzte dann „Wie?“, kommen immer nur Antworten in der Art: „Bewegen Sie sich mehr“, oder „Stellen Sie Ihre Ernährung um“. Das ist aber immer leichter gesagt als getan. Das Vorhaben sich mehr zu bewegen scheitert in der Regel an den starken Schmerzen der Gelenke, die Ernährungsumstellung daran, dass Frau und Kind nicht mitmachen. Gesundes Essen ist ja möglicherweise geschmacksfrei und ungenießbar. Umso glücklicher bin ich, dass meine Frau nun ebenfalls Gewicht reduzieren möchte und mit mir gemeinsam an diesem Programm teilnimmt.

Über die Jahre hinweg, in denen ich mich mit meinem Gewicht und Reduktionsmöglichkeiten auseinandergesetzt habe, habe ich bereits viel gelernt. Die in der 1. Woche dieses Programms bereitgestellten Informationen waren somit für mich auch nicht neu.
Sehr gut gefiel mir, dass nicht nur theoretische Ernährungsratschläge gegeben wurden, sondern gleich auch passende Rezepte für die gegebenen Ratschläge bereitgestellt werden. Hätte ich diese Rezepte nicht zur Verfügung, ich hätte auf den Ratschlag morgens mehr Eier zu essen, ab sofort nur noch Rührei gefrühstückt – und zwar jeden Tag.

Ich koche sehr gerne. Es macht mir Spaß neue Gerichte auszuprobieren und anschließend zu prüfen, ob das Fabrizierte dann auch genießbar ist. Bisher ist mir das auch fast immer gelungen. Das Urteil meiner Familie fällt da leider nach wie vor häufig anders aus, aber wenigstens ist momentan nicht die Konsequenz, dass es wieder jeden Tag Spaghetti mit Soße gibt. Noch akzeptiert meine Frau die gänzlich neue und ungewohnte Ernährung.

Ich muss aber schon zugeben, dass aktuell mehrmals am Tag zu Kochen ganz schön an die Substanz geht. Ich stehe derzeit morgens noch früher auf als gewöhnlich, um genügend Zeit zum Kochen zur Verfügung zu haben. Danach bin ich den ganzen Tag auf der Arbeit. Wenn ich abends nach hause komme, stelle ich mich zuerst hin und bereite das Abendessen zu und anschließend wird wieder gekocht um das Essen für den Folgetag fertig zu haben. Eine der Angewohnheiten aus meinen unzähligen Diätversuchen ist es mittags im Büro kein Fastfood sondern selbst Gekochtes zu essen. Das spart nicht nur Geld, sondern ist auch gesünder. Aber so kommt es nicht selten vor, dass ich morgens um 7 mit dem Kochen beginne, und den Kochlöffel das letzte Mal um 22 Uhr wieder hinlege. Hieran muss ich unbedingt noch etwas verbessern. Das kann so nicht weitergehen, da ich unter der Woche quasi keine freie Minute mehr habe. Ich falle jeden Abend todmüde ins Bett ohne auch nur einmal Luft geholt zu haben.

Ich bin gespannt, wie intensiv die Bewegungseinheiten werden. Da in der 1. Woche noch keine über das Programm angeboten wurden, habe ich mir meine eigenen Einheiten vorgenommen. Am Samstag bin ich spontan mit meiner Tochter ins Hallenbad gefahren und ein wenig geschwommen. Leider wirklich nur wenig, da ich nach den ersten drei Bahnen bereits so starke Schmerzen in der Schulter hatte, dass an echtes Schwimmen nicht mehr zu denken war. Dafür habe ich dann noch eine Stunde mit meiner Tochter im Wasser getollt und wir haben noch Wasserball gespielt. Ich denke das reicht an Bewegung für einen Tag. Am Sonntag habe ich dann 1,5 Stunden Tennis gespielt. Das rächt sich heute bereits mit erneuten Schmerzen in der Schulter und in den Knien. Ich hoffe sehr, dass die Schmerzen mit abnehmendem Gewicht ebenfalls zurückgehen.

Seit ich die Ernährung umgestellt habe, sind die Pfunde nämlich tatsächlich bereits gepurzelt. Fast 3 kg in der 1. Woche. Ich hoffe mal, dass das nicht alles nur Wasser war, sondern vielleicht auch das ein oder andere Gramm ungeliebtes Fett mit dabei war.

Trotzdem möchte ich noch nicht in Euphorie verfallen, da dies nur ein kleiner Schritt auf meinem langen Weg war.

Hier kommt Ihr zum Anfangsartikel Denise und Stefan testen Veronas Geheimnis

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Hier sind die Zwischenergebnisse von Stefan nach der 1. Woche (anklicken zum Vergrößern):

Veronas Geheimnis Test-Stefan Woche 1

Stefans 1. Woche

Hier geht es zum 2. Wochenbericht von Stefans Test
Hier geht es zur Ausgangssituation von Stefan

Bildnachweis
Quelle: flickr; Foto ‚Crossroads: Success or Failure‘: stockmonkeys.com, Lizenz: Creative Commons by 2.0 de / Kurz

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