Cora testet Veronas Geheimnis: 6. Wochenbericht

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Erfolg, oder Misserfolg?

Hier berichtet Testerin Cora von Ihren Erfahrungen mit Veronas Geheimnis, der Diät von Verona Pooth. Wie es mit dem Programm geht, trotz (Langstrecken-) Flüge als Flugbegleiterin, lest Ihr hier. Dies ist der 6. Wochenbericht. Mehr als die Hälfte der 10 Wochen ist um!

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Liebe Abnehmwilligen,

jaja….der Geist ist willig….

Wie Ihr an meiner Gewichtskurve sehen könnt, bin ich etwas langsamer geworden, aber immer noch voll motiviert. Ich hätte sicher erfolgreicher sein können, wenn ich immer „brav“ gewesen wäre, dennoch bin ich optimistisch mein Ziel zu erreichen. Aber eins weiß ich genau: wenn ich nicht das Programm von Verona Pooth gehabt hätte, wäre ich schon längst wieder in altes Fahrwasser geraten und hätte bestensfalls mein Gewicht gehalten. Bestensfalls. So werde ich sicherlich im September den Zehner knacken. Und zwar den unteren. Bevor ich mich auf Veronas Geheimnis eingelassen habe, war ja schon die Panikbeleuchtung an, denn ich sah den Zehner über mir immer näher kommen. Diese Gefahr ist zumindest gebannt. Noch 2,7  klitzekleine Kilochen und die, für mich, böse 7 ist endlich weg.

In der letzten Woche haben Verona und Alexander Herrmann sehr leckere Shrimps gemacht. Ich koche zwar viel aber dieses Rezept ist genauso einfach wie lecker. Auch die Kräuterkunde von Alexander ist richtig gut. Also, von den Videos bin ich komplett positiv überrascht. Der „Fleischbratkurs“ von Woche 3  hat mir echt weitergeholfen. Ich kann viel, aber mit Steaks stand ich bisher immer auf Kriegsfuß. Das ist nun vorbei. Lerne also auch Einiges unabhängig von der Diät.

Die Fitnessvideos sind, nach wie vor, toll. Ehrlicherweise hatte ich ja die Befürchtung, dass die Videos immer schwieriger werden würden. Sind sie aber nicht. Für mich ist es gut, dass es zwar Abwechslung gibt, das Schema aber immer gleich ist. Muskelkater habe ich auch nicht mehr. Ich bewege mich zwar sowieso gerne, aber der Sportcrack werde ich wohl nie. Mich machen Menschen nachdenklich, die sich beim Marathon entspannen. Wenn ich mich entspannen will, liege ich mit einem gutem Buch, etwas Leckerem und einem Glaß Wein auf der Couch, aber lassen wir das. Durch Stevens „Turnerei“ bin ich wirklich beweglicher geworden und ich meine nun auch, dass sich mein Körper positiv verändert. Durch dieses gewonnene, positive Selbstbild habe ich auch wieder angefangen zu joggen. Zwar im Schneckentempo aber immerhin. Durch mehrere Ansätze, die mir das Programm bietet bin ich wieder auf der richtigen Spur. Weiter gehts!

Bis nächste Woche,

Cora

Veronas Geheimnis Bericht

Coras Erfolgskurve: Woche 6

Hier geht es zum 7. Wochenbericht von Cora
Hier geht es zur Ausgangssituation von Cora
 

Bildnachweis
Quelle: flickr; Foto ‚Crossroads: Success or Failure‘: stockmonkeys.com, Lizenz: Creative Commons by 2.0 de / Kurz

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